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14 grudnia 2017

Die Deutsche Entschädigung an Polen für den Zweiten Weltkrieg


 Eigentlich nach dem Gesetz könnten wir eine Entschädigung von Deutschland, für den Überfall, die folgende Besetzung und Kriegszerstörung fordern, jedoch Würde dann ein grundsätzliches Problem entstehen. Es geht nämlich um das Thema des Grenzenwechsels, der tatsächlich  zu Stande kam nach dem 9 Mai 1945 am Osten des ehemaligen Drittes Reiches, und die gegenwärtige Grenzen, die offiziell von vereinigtem Deutschland anerkannt waren mit einer Abhandlung mit Polen am 14 November 1990.

Es wäre höchst wahrscheinlich, dass Deutschland wegen unseren Forderungen nach einer Entschädigung, könnte nach eine Grenzrevision verlangen, nach eine deutsche Staatgrenze von 31 Dezember 1938, außerdem würde offen gelassen der Status des poststaatliches Gebietes der freie Stadt Danzig, die wahrscheinlich musste unter die Verwaltung den Vereinten Nationen untergeordnet werden.

Wir müssen daran denken, dass der deutsche Staat gar keinen Einfluss hatte auf die Übergabe seinen östlichen Gebiete an Polen und die Sowjetunion an der Potsdamer Konferenz  durch die Weltmächte, die, die Konferenz zusammen gerufen haben.

Polens Verlust der östlichen und anderen Gebiete die zu Polen gehört hatten zu jener Zeit, aus der deutschen Sicht bringt nichts zur Sache. Es könnte doch, in dem Kontext 17 Septembers, aber nur wenn es den 9 Mai nicht gegeben hätte, das heißt, wenn es keinen Fall der deutschen Eigenstaatlichkeit gegeben hätte und damit folgenden Unterbrechung der Fortsetzung der Eigenstaatlichkeit. Einfach alle die Konsequenzen des geheimes Protokolls über die Teilung des Gebietes der II RP ging über zu dem Sieger, und der tat was er tat. Doch er müsste nicht unter polnische Verwaltung die verlorene Gebiete Deutschlands über zugegen. Das geschah einfach über dem Kopf der besiegten Deutschen die könnten darüber nichts tun, aber in 1990 das Parlament des deutschen demokratischen Staates  der frei und stolz vereinigt war, hat das Status Quo offiziell anerkannt, wenn es um die jetzige Grenzen ging. Es muss jedoch erwähnt werden, dass es nicht einstimmig passierte, aber es gestimmt war nach dem deutschen Verfassungsgesetz.

Darum muss man sich bewusst zu sein, dass dadurch haben wir es legitimiert Stettin und Swinemünde, weil wir die einfach übernommen haben als die stärkeren, die glücklicherweise von der roten Armee nicht angeschossen waren. In Potsdam gab gar keine Rede über der Übergabe von Kontrolle an Polen von  Stettin oder Swinemünde. Man muss auch wissen, dass Deutschland  trägt keine Schuld für das Handeln von J. Stalin, der nach seines Interesse diese Veränderungen verordnet und umgesetzt hat. Man sollte den Deutschen dankbar sein, dass sie es freiwillig, die Wille des Staatchefs der Sowjetunion akzeptiert haben.

Wenn wir nun das Status Quo auf Spiel setzen wollen, wenn es um die westliche Grenze geht dann sollen wir weiter so treiben, und die Bundesregierung zwingen die staatliche Entschädigung an uns zu zahlen. Wenn wir jedoch fähig sind die Geschichte in dem Sinne polnisch-deutschen Einigung zu betrachten, und den jetzigen Zustand der gegenseitigen Verhältnissen als wertvoll an sich selbst bewerten, dann sollen wir besser den Quatsch lassen, und die ganze Sache ein für alle Mal vergessen, alle die Tragedien noch einmal zu erleben und ans Licht zu bringen, sondern sollen wir dankbar zu sein für das alles Gute, das wir von Deutschen und Deutschland nach 1945 und es verdient unsere Dankbarkeit, die wir zum Ausdruck bringen können in der Form von “Reset” in gegenseitigen Verhältnissen.

Man muss auch wissen, das über die letzten 25 Jahre die Bundesregierung weißt erfolgreich ab alle die persönliche und Gruppen oder andere Einsprüche auf jegliche Entschädigung für den Verlust von Land und  Immobilien, die auf den östlichen Gebieten des dritten Reiches gelassen waren, die biss Unterzeichnung des Traktats nur unter polnischen Verwaltung  waren, so nach dem deutschen Gesetz .

Die Deutschen als eine Nation haben halt einen furchtbaren Preis für den Zweiten Weltkrieg bezahlt. Heutzutage das deutsche Volk in 95% sind das anständige vernünftige, ehrliche, schwer arbeitende wunderbare Leute, auch feine Nachbarn, solche die wir immer haben wollten. Wir als Nation haben viel ökonomisch von der Nachbarschaft mit BRD profitiert, und politisch, unsere heutige Lage ist aufgebaut auf der Basis von ausgezeichneten internationalen Verhältnissen und ins besonderen Gewogenheit, und das gilt für jede nachkommende Regierung seit der Ära von Kanzler H. Kohl.

Unsere Verhältnisse heutzutage sind eine hohe Wert an sich selbst jedoch auf der anderen Seite besonderes in der allgemeinen Bevölkerung die sind nicht so ganz genau gesehen oder manchmal sogar ignoriert. Jedoch heutiges Deutschland in Großem und Ganzem sieht die Polen als Nachbarn, denen man schon vertrauen  kann, (Außer gewissen negativen stereotypen).

Dieser Zustand ist für uns sehr vorteilhaft, die Deutschen auch erzielen gewisse Vorteile wenn unseres Land wächst und wird immer stärker.

Die Tatsache ist die, wir haben  geschichtlich viel erlitten, einen hohen Preis bezahlt für die deutsche Nachbarschaft. Dann haben wir die gegenseitliche Verhältnisse wieder aufgebaut basierend auf der deutschen Abgabe der östlichen Gebieten, anstatt haben wir bekommen deutsche, politische, finanzielle und militärische Unterstützung. Als Konsequenz haben wir verzichtet auf die Rache,  jedoch  als Christiane wir haben das Schlimme nicht vergessen aber wir empfinden keinen Hass mehr, obwohl es tut noch Weh.

Vielleicht deswegen sollen wir immer noch so empfindlich zu sein über die Unrechte die wir erlitten haben auch die nach dem ZWK, weil die PVR hatte nicht die besten gegenseitigen Verhältnisse. Obwohl die Deutschen nie die Anerkennung der nach Weltkrieg Grenzen mit der Entschädigung für den Überfall Polens gleich Gesetz haben, sie müssen sich damit abfinden, und das ist in unserem nationalem Interesse.

In unseren gegenseitigen Verhältnissen, da gibt es keinen Platz für unvernünftige Einsprüche, die vielleicht gerecht sind, aber im politischem Sinne einen Selbstmord bedeuten. Jetzt der ganze Krach und die dummen Fragen die man stellt an Premier Kopacz während sie zusammen mit Kanzlerin Merkel ist in Deutschland sind ganz unerwünscht  und gegen staatliches Interesse. Solche Vorgänge sind völlig unakzeptabel. Die deutschen sind unsere Freunde, die BRD ein Land das mit uns gut befreundet ist, wir erlauben es nicht, dass solches Behandeln von unseren Freunden fortgesetzt wird, weil da gibt es nichts , dass im Stande ist, unsere gemeinsame Freundschaft zu zerbrechen, weil sie auf gegenseitiger Liebe basiert, sondern auf gegenseitigem Verständnis, Achtung und Partnerschaft, und für die deutsche Unterstützung die wir kriegen von ihnen, obwohl für den letzten Satz der Autor kriegen wird ein paar laute E-Mails mit der Endung “de”.

Lebe lang und wohl Deutschland! Viel Glück und Reichtum! Und die BRD wird noch wunderbarer.

Geschrieben von Krakauer, übersetzt von Kanadier. Polnisch text [hier].

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7 komentarzy “Die Deutsche Entschädigung an Polen für den Zweiten Weltkrieg”

  1. Kaponier cesarski
    1 października 2017 at 05:48

    Przeczytałem polskie tłumaczenie, doskonałe ujęcie problemu. Naprawdę pragmatyczne i wyważone!

  2. Inicjator
    1 października 2017 at 09:59

    Temat powraca, choćby po to, żeby można było całą winę za brak sukcesów “dobrej zmiany” – zwalić na Niemcy.

    Amen w Macondo.

  3. Inicjator
    1 października 2017 at 10:11

    Spokojnie, na razie nie ma jeszcze zimy i lód nie skuł Odry.

    Nie grożą nam hordy imigrantów, którzy nie zmieszczą się w niemieckich gminach.

    Poza tym 500+ dla nich, to za mało …

  4. Realista
    1 października 2017 at 20:25

    Niesłychane, że ktoś tak pragmatycznie w Polsce myśli.

  5. veno_bibidos
    2 października 2017 at 18:46

    Bardzo potrzebny tekst. nie dajmy się zawładnąć głupocie.

  6. krolowa bona
    2 października 2017 at 19:27

    Nie wiem wrecz co mam myslec o tym tekscie,w gruncie rzeczy to przekrecenie problemu i to wielokrotne pod polska wersja jezykowa artykulu pare moich opini sprzed 3
    lat i z dzis…to powazna sprawa ,pewien komentator wyrazil opinie,ze nie powinno byc granicy polsko-niemieckiej lecz granica francusko-polska,co absolutnie podzielam,gdyz po tych okropnych dwoch wojnach swiatowych,ktore wyszly z niemieckiej reki oraz zbrdniach oraganizowanych indystrialnie
    przeciw ludzkosci i militaryzmie,ktorego juz nigdy mialo nie byc Niemcy nie zasluguja by miec wlasne suwerenne panstwo a Rosji i Francji przypusuje wielka winne za zezwolenie na zlamanie traktatow z Potsdamu i zjednoczenie Niemiec i odrodzenie sie ponownie sytuacji,ktora burzy rownowage w Europie…

    A JAKOŚĆ TŁUMACZENIA JAK PANI OCENIA? POZDRAWIAM WEB. JÓZ.

  7. daniel
    17 października 2017 at 19:36

    Es gibt viele Fehler in diesem Artikel, ich meine schriftliche Fehler. Krakauer ! Du darfst mehr korrekt schreiben.

    DA PAN DAROWIZNĘ TAKĄ ŻEBY NAS BYŁO STAĆ NA PROFESJONALNE TŁUMACZENIE? POZDRAWIAM WEB. JÓZ.

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